Welches Öl gehört in einen Mercedes?
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Ölfreigaben für Daimler Chrysler | Mercedes-Benz
Wichtig!!! Hier finden Sie nur eine Kurzbeschreibung der Motorölfreigaben von Daimler Chrysler! Welche Freigabe genau Ihr Motor braucht, steht in der Fahrzeugdokumentation, oder Sie fragen einen Vertragshändler von Daimler Chrysler | Mercedes-Benz.
Die Freigaben eines Motoröls sind auf dem Etikett neben der Viskositätsangabe sowie den zugewiesenen API- und ACEA-Klassen unbedingt aufgeführt. Steht die benötigte Freigabe nicht auf dem Etikett, hat das Öl diese Freigabe definitiv nicht, was auch immer der Verkäufer behauptet.
MB 228.1 Mehrbereichsöle, freigegeben für Dieselmotoren von Mercedes-Benz. Verlängertes Ölwechselintervall für Turbomotoren von Lkw; die Grundanforderungen entsprechen der Norm ACEA E2.
Hinweis: Die Verträglichkeit mit Elastomerdichtungen muss geprüft werden.
MB 228.3 Mehrbereichsöle für Dieselmotoren mit und ohne Turboaufladung. Je nach Einsatzbedingungen und Wartung kann das Ölwechselintervall bis zu 45 000 – 60 000 km betragen.
MB 228.5 Motoröl der Kategorie UHPD (Ultra High Performance Diesel) für hoch belastete Dieselmotoren mit verlängertem Ölwechselintervall (bis 45 000 km); in der schweren Klasse sind bis zu 160 000 km möglich (gemäß den Empfehlungen des Fahrzeugherstellers). Die Grundanforderungen entsprechen der Norm ACEA B2/E4.
MB 228.51 Mehrbereichs-Motoröl für hoch belastete Dieselmotoren, die die Anforderungen von Euro 4 erfüllen, mit verlängertem Ölwechselintervall.
MB 229.1 Motoröle für Pkw mit Diesel- und Benzinmotoren. Die Anforderungen liegen etwas über denen der Normen ACEA A2-96, A3-96 sowie B2-96, B3-96.MB 229.3 Motoröle für Pkw mit verlängertem Ölwechselintervall (bis 30 000 km, gemäß den Empfehlungen des Fahrzeugherstellers). Die Anforderungen liegen etwas über denen der Normen ACEA A3, B3, B4.MB 229.31 Motoröle für Motoren von Pkw und Kleinbussen mit Partikelfilter. Minimaler Gehalt an Sulfatasche (bis 0,8 %).
MB 229.5 Motoröle für Pkw mit verlängertem Ölwechselintervall (bis 30 000 km, gemäß den Empfehlungen des Fahrzeugherstellers), die erhöhten Umweltanforderungen entsprechen. Die Anforderungen liegen etwas über denen der Normen ACEA A3, B3, B4.