Winterbetrieb
Und wie bereitet man das Auto überhaupt auf den Winterbetrieb vor?
Viele Autofahrer lassen ihr Auto vor dem Winter warten, selbst wenn es laut Kilometerstand noch ein-, zweitausend Kilometer bis zum Ölwechsel sind. Das ist zweifellos sinnvoll, denn der Motor muss unter deutlich härteren Bedingungen arbeiten, und frisches Öl tut ihm dabei nur gut. Leider beschränken sich viele dabei auf das übliche Programm der planmäßigen Inspektion und vergessen oft die auf den ersten Blick „nebensächlichen“ Punkte.
Woran sollten Sie also bei der Vorbereitung auf die Inspektion vor dem Winter denken?
Erstens gilt: Jedes technische Problem am Auto, selbst das kleinste, ist bei Frost viel schwieriger und teurer zu beheben. Deshalb sollten alle „losen Enden“ schon vor dem ersten Frost erledigt sein. Gemeint sind all die „Kleinigkeiten“, die „der Fahrt nicht im Weg stehen“ und um die man sich deshalb nie kümmert.
Zweitens ist das Hauptproblem des Motors im Winter der Kaltstart. Deshalb müssen alle Aggregate, die am Anlassen beteiligt sind, unbedingt gewartet und geprüft werden. Dazu gehören der Motor selbst, die Einspritzanlage, der Anlasser, die Batterie und natürlich die Lichtmaschine, die die Batterie ständig lädt.
Drittens haben alle Öle und Flüssigkeiten im Auto ein Verfallsdatum, nach dem sie höchstwahrscheinlich nicht mehr „frostsicher“ sind. Das betrifft nicht nur Motor- und Getriebeöl, sondern auch die Flüssigkeit der Servolenkung sowie Brems- und Kühlflüssigkeit.
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- Welche Betriebsflüssigkeiten sollten Sie kaufen? Warum Sie im Winter bei Getriebeöl, Brems-, Kühl- und Servolenkungsflüssigkeit nicht sparen sollten: die Erfahrung mit mehreren Audi und billigem Ersatz.
- Getriebeöl und andere Flüssigkeiten Welche Flüssigkeiten vor dem Winter geprüft und gewechselt werden sollten: Öl des Automatikgetriebes, Kühl- und Bremsflüssigkeit, Servolenkungsflüssigkeit, Öl des Schaltgetriebes und der Hinterachse, dazu ihre Intervalle.
- Winter-Motoröl Welches Öl im Winter einfüllen: Mehrbereichsöle 5W-40 oder 10W-30, die Rolle der ersten Zahl vor dem W, wann man eine Stufe tiefer gehen sollte, und drei Regeln für den Markenwechsel vor dem Frost.
- Die große Inspektion vor dem Winter Die große Inspektion vor dem Winter Punkt für Punkt: Motoröl und Filter, Dieselkraftstoff, Getriebe, Frostschutzmittel, Bremsflüssigkeit, Scheibenwaschwasser, Batterie und Reifen.
- Gebrauchtwagen: große Inspektion gleich nach dem Kauf Ein Rat für den Besitzer eines frisch gekauften Gebrauchtwagens: sofort eine große Inspektion mit Wechsel von Filtern, Flüssigkeiten, Motoröl, Riemen und Spannrollen durchführen.
- Welches Motoröl sollten Sie im Winter verwenden? Eigentliche Winteröle werden seit Langem nicht mehr hergestellt – die meisten Motoröle gelten als Allwetteröle.
- Winteröl fürs Auto Kurz zum Öl für den Winter: Springt der Motor morgens problemlos an, müssen Sie das Öl nicht wechseln, denn reine Winteröle gibt es längst nicht mehr, die meisten sind Mehrbereichsöle.
- Öle für den Winter Reine Winteröle werden schon lange nicht mehr hergestellt, weil Motoröle heute meist Mehrbereichsöle sind.
- Motoröl für den Winter wählen Wenn der Motor bei Frost keine Kaltstartprobleme macht, bleiben Sie bei Ihrem gewohnten Motoröl.
- Winteröl für das Auto Muss man die Art des Motoröls für den Winter wechseln: Wenn der Kaltstart problemlos klappt, nein, denn reine Winteröle werden nicht mehr hergestellt und die meisten Öle sind Ganzjahresöle.
- Motoröl für den Winter Reine Winteröle sind längst aus dem Gebrauch verschwunden: Die meisten Motoröle sind Ganzjahresöle, und solange der Kaltstart keine Probleme macht, müssen Sie die Ölsorte für den Winter nicht wechseln.
- Öl für den Winter Reine Winter-Motoröle werden längst nicht mehr verwendet, da die meisten Motoröle heute Mehrbereichsöle sind.
- Zu Winterölen Eigene Winter-Motoröle werden in der Regel nicht hergestellt: Die meisten Öle sind Ganzjahresöle, und wenn der Motor morgens problemlos anspringt, sollten Sie das gewohnte Öl nicht wechseln.
- Autoöl für den Winter Die meisten Motoröle sind heute Mehrbereichsöle. Springt der Motor morgens bei Frost ohne Probleme an, brauchen Sie das gewohnte Öl für den Winter nicht zu wechseln.
- Wie wärmt man das Automatikgetriebe vor? So wärmen Sie das Automatikgetriebe bei Frost vor: jeweils einige Minuten in „Drive“ und „Reverse“ mit getretener Bremse und ohne Kickdown, bis der Motor warm ist.
- Warmlaufen lassen oder nicht? Warum man den Motor bei Frost wenigstens ein paar Minuten warmlaufen lassen sollte: Verdicktes Öl schützt die Teile nicht, und Last auf den kalten Motor droht Fressspuren an den Zylindern.
- Was kommt für den Winter in den Motor? Ölwechsel für den Winter? Vor starkem Frost lässt sich ein Mehrbereichsöl durch dasselbe Öl mit niedrigerer Winterviskosität ersetzen, etwa 5W-40 statt 10W-40.
- Winteröle für das Auto Reine Winteröle werden längst nicht mehr hergestellt, und die meisten modernen Öle sind Mehrbereichsöle, sodass Sie bei normalem Start im Frost die Ölmarke für den Winter nicht wechseln müssen.
- Vorbereitung auf die Wintersaison Drei Bausteine der Winterfitness fürs Auto: technischer Zustand (Reifen, Fahrwerk, ABS, Licht und Heizung), vorsichtiges Fahren auf glatter Straße und die Kaskoversicherung.