Öl für Automotoren
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- Wie wählt man das richtige Motoröl aus?
- Welches Autoöl ist das beste?
- Nach welchen Kriterien wählt man aus
- Was bei der Wahl des Motoröls zu beachten ist
- Nach welchen Kriterien wählt man ein Autoöl aus?
- Was bei der Wahl des Öls zu beachten ist
- Nach welchen Parametern wählt man Autoöl aus?
- Nach welchen Kriterien wählt man ein Motoröl aus?
- Die richtige Ölwahl
- Wie wählt man das richtige Motoröl aus?
- Ölwahl: die Freigabe des Herstellers
- Welches Öl ist besser?
- Welches Autoöl ist das beste?
- Was bei der Wahl des Autoöls zu beachten ist
- Kurz und bündig: Bringt Öl mehr PS?
- Kurz und bündig: teurer heißt nicht besser ...
- Ölwahl: nach Kennwerten und Freigaben
- Wie wählt man das richtige Motoröl aus?
- Wie wählt man das richtige Motoröl?
- Wie wählt man das richtige Motoröl aus?
Vom Motoröl hängen unmittelbar die Arbeit des Motors Ihres Autos, seine Lebensdauer, Leistung und Wirtschaftlichkeit ab. Deshalb ist für ein Auto jeder Marke, ob Lada oder Lexus, der Ölwechsel schlicht unverzichtbar, und er muss regelmäßig erfolgen, ohne die Sache allzu lange aufzuschieben.
Wozu braucht man überhaupt Motoröl? Seine Hauptaufgabe ist es, die Reibung zu verringern, außerdem sorgt es für die Abdichtung des Motors und trägt zur Wärmeabfuhr bei. Motoröl besteht aus einer Basis, auch „Grundöl“ genannt, und einer bestimmten Menge an Zusätzen oder Additiven, die dem Öl die nötigen Eigenschaften verleihen. Nach der Art der Gewinnung der Basis teilt man Öle in Mineralöle, die durch Destillation von Erdöl entstehen, vollsynthetische Öle, die auf chemischem Weg gewonnen werden, und teilsynthetische Öle, die, wie man dem Namen entnehmen kann, eine Mischung aus synthetischen und mineralischen Ölen sind. Außerdem gibt es noch die sogenannten Crackingöle, die in ihren Kennwerten den teilsynthetischen nahekommen.
Neben der Art der Gewinnung unterscheiden sich synthetische und mineralische Öle auch in ihren Eigenschaften. Zum Beispiel steht das Mineralöl in seinen Grundqualitäten dem synthetischen nach, ist dafür aber deutlich billiger. Synthetisches Öl hat eine bessere Hochtemperaturbeständigkeit und eine hervorragende Oxidationsbeständigkeit. Außerdem hat synthetisches Öl den höchsten Viskositätsindex.
Was die Additive im Öl betrifft, so gibt es eine riesige Zahl davon, und alle verändern die Eigenschaften und Kennwerte des Öls auf unterschiedliche Weise. Die einen erhöhen die Viskosität, die anderen schützen den Motor vor Korrosion. Es gibt Reinigungsadditive, Additive gegen Schaumbildung und viele andere. Klassifiziert wird das Öl nach internationalen Standards nach der Viskosität (SAE) und nach dem Niveau der Gebrauchseigenschaften (Standards API oder ACEA).
Wählen sollte man das Öl, das der Fahrzeughersteller empfiehlt, oder ein möglichst nahekommendes. Die Einhaltung dieser Empfehlungen sorgt für einen langen und einwandfreien Lauf des Motors. Mitunter wird in der Betriebsanleitung eine bestimmte Ölmarke empfohlen, und wenn Ihr Auto noch Garantie hat, ist es am besten, genau dieses Öl zu verwenden. Auch den Ölwechsel lässt man, solange das Auto Garantie hat, besser in der Werkstatt durchführen. Und über Arbeiten wie das Zerlegen eines Lexus, die Motorreparatur oder die Achsvermessung braucht man gar nicht erst zu reden: Die gehören in die Hände von Profis.
Nach Ablauf der Garantie ist die Verwendung eines Öls einer anderen Marke mit möglichst ähnlichen Eigenschaften möglich. Außerdem muss man den konkreten Motor, seine Einsatzbedingungen und den Verschleißgrad berücksichtigen. Beim Ölkauf nehmen Sie sich vor Fälschungen in Acht. Auf dem Etikett müssen das Herstellungsdatum, die Adresse des Herstellers und Angaben zur Zertifizierung stehen. Der Deckel muss versiegelt, das Etikett gerade aufgeklebt sein, und das Öl selbst muss klar sein und darf keinen Bodensatz haben. Gekauft wird besser nicht auf dem Markt, sondern im Fachgeschäft.